Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Einweihung von Erinnerungsstelen am Roten Berg
Am Freitag, 8. Mai 2026, werden um 11:00 Uhr an der Ecke Kellerhalde/Roter Berg drei Informationstafeln zur Geschichte des Ortes in der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus aufgestellt. Bereits bei der 2024 erfolgten Verlegung der Stolpersteine für die Sinti-Familie Eckstein an dieser Stelle wurde darauf hingewiesen, dass sich hier seit ... Mehr Infos Einweihung von Erinnerungsstelen am Roten Berg »
Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Ideenwerkstatt zum Thema „Queere Erinnerung in Ulm“
Das DZOK, das Queer-politische Netzwerk und das Team Chancengerechtigkeit und Vielfalt der Stadt Ulm laden am 22. April zur Ideenwerkstatt zum Projekt „Regenbogen X Gedenkort“ um 19 Uhr ins M25 ein. Der zukünftige Gedenkort soll ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Offenheit und Toleranz in Ulm sein und gleichzeitig an die ... Mehr Infos Ideenwerkstatt zum Thema „Queere Erinnerung in Ulm“ »
Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung der KZ-Gedenkstätte »
Wie die AfD die Erinnerungskultur herausfordert – das Beispiel Sachsen-Anhalt – Vortrag von Dr. Kai Langer, Direktor Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt
Im September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Die AfD hat die mit Abstand höchsten Zustimmungswerte und will den Ministerpräsidenten stellen. Die nach der Wiedervereinigung entstandene Gedenk- und Erinnerungskultur ist der Partei ein Dorn im Auge. Sie greift die historisch-politische Aufklärungsarbeit und die kritische Auseinandersetzung ... Mehr Infos Wie die AfD die Erinnerungskultur herausfordert – das Beispiel Sachsen-Anhalt – Vortrag von Dr. Kai Langer, Direktor Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt »