Kategorien Aktueller Hinweis, Aus der Arbeit

Erinnerungen und Dokumente gesucht – Einladung zur Mithilfe

In Ihrem Familien- und Bekanntenkreis existieren Fotos, Briefe, Erzählungen oder andere Hinweise auf das Leben, die Verfolgung oder Selbstbehauptung queerer Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus oder danach? Sie sind bereit, diese im geschützten Raum mit uns zu teilen? Dann können Sie dabei helfen, die Geschichte der Verfolgung und Selbstbehauptung queerer … Weiterlesen Erinnerungen und Dokumente gesucht – Einladung zur Mithilfe »

Kategorien Veranstaltungshinweis

Eröffnungsmatinee der Sonderausstellung „gefährdet leben“

Am Sonntag, den 30. August, wird in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘. Queere Menschen 1933 – 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin eröffnet. Nach einer Begrüßung durch Dr. Nicola Wenge führt Vorstand der Bundesstiftung Helmut Metzner in die Ausstellung ein. Er berichtet von der Vorgeschichte der Ausstellung, ihrer Gestaltungsidee … Weiterlesen Eröffnungsmatinee der Sonderausstellung „gefährdet leben“ »

Kategorien Aus dem Verein

Mitgliederversammlung 2026

In der Jahreshauptversammlung des Vereins „Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm e.V.“ (DZOK) am Freitag, 17. Juli standen Berichte und Diskussion im Mittelpunkt. Die Leiterin des Dokumentationszentrums, Dr. Nicola Wenge, berichtete, dass 22.630 Menschen im Jahr 2025 die KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg besuchten, an Veranstaltungen teilnahmen, Informationen in der Büchsengasse erhielten oder die … Weiterlesen Mitgliederversammlung 2026 »

Kategorien Neuerscheinung

DZOK-Mitteilungen Nr. 84 erschienen

Ab sofort ist die neue Ausgabe der DZOK-„Mitteilungen“ in Ulmer Buchhandlungen und beim DZOK zum Preis von 2,00 Euro erhältlich. Sie wird auch auf tel. Bestellung (0731 – 21312) über die Geschäftsstelle des DZOK verschickt. Mitteilungen Nr. 84 (PDF)

Kategorien Aktueller Hinweis, Aus der Arbeit

Einweihung von drei Erinnerungsstelen am Roten Berg und Launch einer Webseite mit weiteren Informationen

Am Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, dem 8. Mai, wurden am Roten Berg/Ecke Kellerhalde unter großer öffentlicher Anteilnahme drei Erinnerungsstelen eingeweiht. Sie veranschaulichen die Geschichte dieses Ortes und erinnern zugleich an die Siedlung für sozial Ausgegrenzte, das größte Zwangsarbeiterlager Ulms sowie an die besondere Gefährdung von Zwangsarbeiterinnen in der NS-Zeit. … Weiterlesen Einweihung von drei Erinnerungsstelen am Roten Berg und Launch einer Webseite mit weiteren Informationen »

Kategorien Aus der Geschichte

Erinnerung Roter Berg: Der erste Mai als „Tag der Arbeit“

Die Tradition, den 1. Mai eines jeden Jahres als „Tag der Arbeit“ zu begehen stammt ursprünglich aus der nordamerikanischen Arbeiterbewegung. Hier wurde der 1. Mai als Tag des Generalstreiks zur Erkämpfung des Achtstundentages ausgerufen. Nachdem der 1. Mai auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationalen, einem Zusammenschluss sozialistischer und sozialdemokratischer Parteien, … Weiterlesen Erinnerung Roter Berg: Der erste Mai als „Tag der Arbeit“ »

Kategorien Aus der Geschichte

Erinnerung Roter Berg: Erinnerung an Sinti-Familien in Ulm

Die offizielle Anerkennung der Sinti und Roma als Opfer des Nationalsozialismus durch den Bundestag erfolgte am 7. November 1985. Dem vorangegangen war ein jahrzehntelanger Kampf um Anerkennung. Die systematische Verfolgung und Ermordung von bis zu 500.000 europäischer Sinti und Roma wurde in der Bundesrepublik lange Zeit nicht offiziell anerkannt. Auch … Weiterlesen Erinnerung Roter Berg: Erinnerung an Sinti-Familien in Ulm »

Kategorien Aus der Geschichte

Erinnerung Roter Berg: Die 1930er und 40er Jahre: Verfolgung von Sinti-Familien

Als Notunterkunft für Menschen ohne Wohnung gedacht, lebten am Roten Berg in Söflingen bis weit in die 1930er Jahren auch Sinti-Familien auf der Durchreise oder für längere Zeit. Am 10. Mai 1932 wurde im Hauptregister der Geburten in Ulm die Geburt eines Kindes mit Namen Willi angezeigt, „von der Helene … Weiterlesen Erinnerung Roter Berg: Die 1930er und 40er Jahre: Verfolgung von Sinti-Familien »