Pressespiegel

2021

Dokuzentrum: Elke Reuther führt führt Verein

Bisherige Kassiererin folgt auf Werner Trägner. DZOK-Chefin Wenge: Erinnerungsarbeit wichtig.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau-Kreis vom 26. Juli 2021

Sophie Scholl in Wort und Klang

Eindrückliche Erinnerungs-Collage an den Widerstand und die Weiße Rose in der Martin-Luther-Kirche.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau-Kreis vom 15. Juli 2021

Auf den Spuren des Widerstands

In Ulm begann Sophie Scholls Abkehr vom Nationalsozialismus. Viele Orte erinnern an die Widerstandskämpferin und ihre Familie.

Neu-Ulmer Zeitung vom 08. Mai 2021

Auf virtueller Exkursion durch die Ulmer KZ-Gedenkstätte

Besuchergruppen können das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg (DZOK) derzeit nicht mehr vor Ort erkunden. Wie eine digitale Exkursion stattdessen aussieht und was dabei zurückbleibt.

Neu-Ulmer Zeitung vom 27. April 2021

Digitaler Besuch im KZ-Dokumentationszentrum

Das DZOK geht mit dem Angebot für Schüler neue Wege. Dabei bleiben wichtige Erlebnisse auf der Strecke, dafür entstehen neue Chancen. So steht es um die Finanzen.

Neu-Ulmer Zeitung vom 12. Februar 2021

Gegen Hass-Sprache und Verschwörungstheorien

Stiftung Erinnerung unterstützt Angebote des Doku-Zentrums Oberer Kuhberg auch auf neuen Wegen.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau-Kreis vom 9. Februar 2021

Das Schicksal der „Asozialen“

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: Das DZOK hat recherchiert, wie Nazis Bettler, Obdachlose und andere Menschen am Rand der Gesellschaft verfolgten.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau-Kreis vom 26. Januar 2021

Gedenken an die oft Vergessenen

Arbeitskreis 27. Januar Ulm/Neu-Ulm richtet Blick auf Opfer, die der Nationalsozialismus als „asozial“ verurteilte.

Schwäbische Zeitung vom 25. Januar 2021

75 Jahre Demokratie – Ein Grund zu feiern

Ulm begeht das Jubiläum der ersten freien Gemeinderatswahl nach dem Zweiten Weltkrieg.

Schwäbische Zeitung vom 25. Januar 2021

„Man muss wachsam sein“

Nicola Wenge, Leiterin des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg, spricht über Verschwörungstheorien und den Umgang der „Querdenker“ mit der Weißen Rose.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau-Kreis vom 23. Januar 2021

Zuhören und mitreden

Im Jahr 1946 wurde der erste Gemeinderat nach dem Zweiten Weltkrieg gewählt. Die Stadt feiert nun „75 Jahre Demokratie in Ulm“.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm/Alb-Donau-Kreis vom 22. Januar 2021

Hohe Auszeichnung für ersten Leiter der KZ-Gedenkstätte DZOK in Ulm

Walter Wuttke war erster wissenschaftlicher Leiter im Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg in Ulm. Seine Verdienste um die Aufarbeitung der NS-Zeit sind groß.

Neu-Ulmer Zeitung vom 7. Januar 2021

2020

Würdigung für Walter Wuttke

Der Ulmer Medizinhistoriker wird für seine berufliche Lebensleistung mit dem Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft ausgezeichnet.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 22. Dezember 2020

Aluhut und Weiße Rose

Wie „Querdenker“ und Rechte bei Corona-Protesten das Andenken an die Geschwister Scholl missbrauchen.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 2. Oktober 2020

Flucht und Verfolgung der Ulmer Juden

Am Tag der jüdischen Kultur begibt sich eine Stadtführung auf die Spurensuche. Stolpersteine erinnern an die bewegenden, erschütternden Schicksale der NS-Zeit.

Neu-Ulmer Zeitung vom 8. September 2020

Kritik an Querdenkerflyer

OB Czisch nennt die Vereinnahmung der Weißen Rose durch Corona-Leugner eine „Unverfrorenheit“.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 25. August 2020

KZ-Gedenkstätten in der Coronakrise - Videochat mit einem Überlebenden

Kaum Führungen, keine Schulklassen und internationale Besucher, gesunkene Einnahmen: Um ihren Aufgaben nachzukommen, gehen KZ-Gedenkstätten derzeit neue Wege.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 21. Juni 2020

Neben den Todeslagern

Wie kann man in direkter Nachbarschaft in Auschwitz leben? Das derzeit noch geschlossene Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg geht dieser Frage in einer Online-Ausstellung nach.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 22. Mai 2020

DZOK öffnet in den Pfingstferien

In der KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg finden mit Beginn der Pfingstferien wieder Führungen in personenbeschränkten Gruppen und ausschließlich nach Voranmeldung statt.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 6. Mai 2020

Coronavirus Ulm - So reagieren die öffentlichen Einrichtungen auf das Coronavirus

Nach klaren Vorgaben des Landes zur Eindämmung des Coronavirus geht nun auch die Region Ulm in den Krisenmodus.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 13. März 2020

Gegen die Geister der Vergangenheit

Besonderes Zusammentreffen: 20 Verwandte der Lebrecht Familie aus aller Welt sind auf der Spurensuche und schlagen dabei Brücken von den finsteren Zeiten des Nazi-Regimes bis in die Gegenwart.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 5. März 2020

Sensibel sein für Gewalt in der Sprache

Ein neues Arbeitsheft soll NS-Begriffe in der Gegenwart enttarnen. Das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg (DZOK) hat das Angebot für Schüler erarbeitet.

Neu-Ulmer Zeitung vom 10. Februar 2020

155 grausame Ulmer Schicksale

Josef Naßl und Gudrun Silberzahn-Jandt beleuchten in einem Gedenkbuch „Euthanasie“-Morde der Nationalsozialisten. Darin geht es auch um die Rolle der Ärzte.

Neu-Ulmer Zeitung vom 6. Februar 2020

Ulmer Wege nach Auschwitz

Ermordet – gerettet – befreit: Am Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers zeichnet Historiker Ingo Bergmann regionale Biografien nach.

Neu-Ulmer Zeitung vom 28. Januar 2020

„Der größte Friedhof der Menschheitsgeschichte“

Erinnern an die Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden: Dokuzentrum und Stadt bringen Namen und Lebensläufe zurück ins Gedächtnis der Ulmer.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 28. Januar 2020

Sie dürfen nicht vergessen werden

Ein neues Buch erinnert an die Ulmer Opfer von „Euthanasie“-Morden und Zwangssterilisation. Mehrere Gedenkveranstaltungen sind in nächster Zeit geplant.

Neu-Ulmer Zeitung vom 23. Januar 2020

Neues Gedenkbuch über die Opfer der NS-Zeit

Erinnern an die Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden: Dokuzentrum und Stadt bringen Namen und Lebensläufe zurück ins Gedächtnis der Ulmer.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 20. Januar 2020

2019

Symposium „Was tun gegen menschenverachtende Sprache?“

Um den Umgang mit der Sprache ging es am Samstag in der Königsbronner Hammerschmiede. Ein wesentlicher Punkt in der Veranstaltung war die Entlarvung menschenverachtender Ausdrucksweise.

Heidenheimer Zeitung vom 15. Dezember 2019

Mehr Geld für KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Der Finanzausschuss des baden-württembergischen Landtags hat die Förderung für das DZOK aufgestockt. Warum das für den Verein so wichtig ist.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 27. November 2019

Stählerne Erinnerung

Mahnmal beim Ulmer Landgericht weist auf Opfer von NS-Zwangssterilisation hin.

Neu-Ulmer Zeitung vom 28. Oktober 2019

Erinnerung an Unvorstellbares

Es soll im Weg stehen: Silbernes Band soll Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation „zurückholen“.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 23.10.2019

Eine Weiße Rose als Überraschung für Ulm

Das Ehepaar Weishaupt schenkt der Stadt ein Bild des US Künstlers Robert Longo. Eine kleinere Variante des Werkes kann man nun kaufen.

Neu-Ulmer Zeitung vom 1. Oktober 2019

In Grafeneck vergast

Annähernd 170 Ulmerinnen und Ulmer mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen wurden im Rahmen der „Aktion T4“ ermordet.

Südwest Presse Ulm/Neu-Ulm vom 6. Juni 2019

Das uneingelöste Versprechen

Wie sich Otto Meth-Cohn, der als Vierjähriger mit einem Kindertransport im Juni 1939 von Ulm nach England geschickt wird, Jahrzehnte später auf die Suche nach seiner Familienhistorie begibt.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 1. Juni 2019

Ein lupenreiner Schreibtischtäter

Dr. Wolfgang Proske hat im Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg seine Forschungen über den aus Ulm stammenden NS-Karrieristen und Diplomaten Rudolf Rahn vorgestellt.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 13. Mai 2019

Populisten in der EU als Feindbild präsent

Populisten haben in ganz Europa Zulauf, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Eine Gefahr für das politische System der EU erkennt Populismusforscher Oliver Treib darin noch nicht. Aber Warnhinweise, die ernstgenommen werden sollten.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 12. Februar 2019

Plädoyer für Europa

Prof. Oliver Treib von der Uni Münster ist als Referent zum 16. Jahrestag der „Stiftung Erinnerung“ ins Stadthaus eingeladen und gibt mit seinem Vortrag „Steht der Fortbestand der Demokratie auf dem Spiel? Die Europawahl 2019 im Zeichen von Euroskeptizismus und Populismus“ Anlass zur Diskussion.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 11. Februar 2019

„Mein Großvater war für mich ein Superheld“

Die Enkelin von Ernst Mann sprach anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus im Stadthaus über ihre Familienerinnerungen, den Umgang mit der Geschichte und ihre ganz persönliche Spurensuche in Ulm.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Biberach vom 29. Januar 2019

Die Geschichten von Nazi-Opfern aus Ulm und Vöhringen

Ulmer und Neu-Ulmer erinnern an Nazi-Opfer, die aus der Region stammten. Dabei werden unveröffentlichte Briefe vorgelesen.

Neu-Ulmer Zeitung vom 26. Januar 2019

Briefe, die Geschichte schreiben

„Briefe zwischen Emigration und Ulm – die Geschichte der Familie Mann“. So lautet das Thema der Abendveranstaltung am Sonntag, 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 23. Januar 2019

Mesale Tolu über die Pflicht, Haltung zu zeigen

Zum Tag der Menschenrechte sprach die Journalistin im Stadthaus– über Haft, Schulzeit und Rechtspopulismus.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 23. Januar 2019

2018

Ein widerwärtiges Kapitel

„1938. Das Novemberpogrom in Ulm – seine Vorgeschichte und Folgen“, heißt der Titel des Buches von Autor Ingo Bergmann, herausgegeben vom Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg und dem Stadtarchiv Ulm.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 6. November 2018

Tagung in Weissenau zur Erinnerungskultur

Treffen von Vertreterinnen und Vertretern von Initiativen, Museen, Gedenkstätten und Einrichtungen zur NS-Forschung im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) in Weissenau.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 25. Oktober 2018

Etwas über die „Macht der Worte“ lernen

„Man wird ja wohl noch sagen dürfen“ lautet der Titel einer Ausstellung in der Friedrich-Uhlmann-Schule in Laupheim, die am Freitagvormittag eröffnet wurde. In den kommenden vier Wochen können auch interessierte Bürger die interaktiven Tafeln zur Verknüpfung von historischem Wissen und Informationskompetenz in Augenschein nehmen.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 19. Oktober 2018

Zu Hans Scholls 100. Geburtstag: Wie sähe die „Weiße Rose“ heute aus?

Dagmar Engels, seit 27 Jahren Leiterin der Volkshochschule Ulm und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Ulmer Gemeinderat, spricht im Interview über die harscher werdende Sprache, die Bedeutung der Geschwister Scholl für Ulm und die Botschaft, die die Weiße Rose heute an uns richten würde.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 22. September 2018

Ausstellung über das Leben der Juden und gegen Vorurteile

Eine Ausstellung in Ulm zeigt die Entwicklung der israelitischen Kultur seit der Römerzeit und die Verfolgung durch die Nazis.

Neu-Ulmer Zeitung vom 3. September 2018

Geschichte: Friedrich Röcker saß im KZ Oberer Kuhberg ein

Friedrich Röcker wurde als Kommunist verfolgt, er saß im KZ Oberer Kuhberg ein und starb im April 1945.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 12. Juli 2018

Internationales: Debatte über Hass-Sprache

Ob häufig gehörte Ausdrücke wie „Volksverräter“ und „Lügenpresse“, ob der Eklat nach der Verleihung der Echo-Preise an zwei Rapper  oder ein anonymes Flugblatt der „Gelben Rose“ – Hass-Sprache ist allgegenwärtig. Auch deshalb hatte Oberbürgermeister Gunter Czisch jetzt das Thema unter der Überschrift „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ auf die Agenda des Internationalen Ausschusses, dem elf internationale Vertreter sowie zwölf Mitglieder des Ulmer Gemeinderats angehören, gesetzt.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 25. April 2018

Buch Aras: "Haltung und Empathie sind gefragt"

Landtagspräsidentin Muhterem Aras stellt im DZOK ein Buch über Widerstandsbiographien vor.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 19. März 2018

Gedenken an die „Weiße Rose“

Sebastian Mayr hat mit Nicola Wenge, Historikerin und Leiterin des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg, über das schwierige Verhältnis der Ulmer zu den Geschwistern Scholl, das Entstehen einer Erinnerungskultur und die Faszination heute gesprochen.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 22. Februar 2018

Interview zu den Scholls: "Scharfsinnig und mutig"

Die Beschäftigung mit den Scholls kann auch Anstoß zur Selbstreflexion geben, sagt die Historikerin Dr. Nicola Wenge.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 22. Februar 2018

Welche Spuren die Geschwister Scholl in Ulm hinterlassen haben

Vor 75 Jahren wurden die Mitglieder der NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ hingerichtet. Warum sich nach dem Krieg viele Ulmer lange Zeit mit ihnen schwer getan haben.

Neu-Ulmer Zeitung vom 22. Februar 2018

Interview über Geschwister Scholl: "Sie sollten nicht umsonst gestorben sein"

DZOK-Leiterin Nicola Wenge spricht im Interview über das schwierige Verhältnis der Ulmer zu den Geschwistern Scholl, das Entstehen einer Erinnerungskultur und die Faszination heute.

Neu-Ulmer Zeitung vom 22. Februar 2018

Podiumsdiskussion der Stiftung Erinnerung

Podiumsdiskussion der Stiftung Erinnerung kommt zum Ergebnis: Persönliche Begegnungen beugen Antisemitismus vor.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 16. Februar 2018

War der Antisemitismus nie weg?

Stiftung Erinnerung veranstaltet zum Jahrestag der Stiftungsgründung eine Diskussion zu Präventionsmöglichkeiten.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 6. Februar 2018

Gedenken an Opfer des Nazi-Regimes im Stadthaus

Den Nazis galten Homosexuelle als Abschaum. Deren Kriminalisierung ging über 1945 hinaus weiter.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 29. Januar 2018

Wie die Nazis Homosexuelle verfolgten

Im Stadt­haus geht es um ein lange vernach­lässigtes Thema: die Verfolgung Homo­sexueller durch die Nazis.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 26. Januar 2018

Söflinger Gruppe: Widerstand gegen die Nazis

In der KZ-Gedenkstätte wird an die Gruppe um Albrecht Vogt erinnert, die Widerstand gegen den „Hitler­faschis­mus“ geleistet hat.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 26. Januar 2018

Damit der „Rosa Winkel“ in Ulm nicht vergessen wird

Die Verfolgung Homosexueller in der NS-Zeit ist ein weißer Fleck der Geschichte. Das DZOK will das ändern. Zum Auftakt der Gedenkfeier wird an ein anderes Opfer erinnert.

Neu-Ulmer Zeitung vom 19. Januar 2018

2017

Freiheit für Mesale Tolu und in der Türkei inhaftierte Journalistinnen und Journalisten

Resolution

Avrupa Forum Ausgabe vom 14. Dezember 2017

Ulmer hoffen auf Freilassung von Mesale Tolu

Unterstützer fordern, dass die Ulmerin Mesale Tolu noch vor Weihnachten aus der Haft in der Türkei entlassen wird. Ihr Ehemann war erst vergangene Woche freigekommen.

Neu-Ulmer Zeitung vom 4. Dezember 2017

Mesale Tolu: Ulm will Druck auf Türkei erhöhen

Auch der Gemeinderat fordert Freilassung – Spekulationen um Geheimverhandlungen

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 3. Dezember 2017

Breites Bündnis steht hinter Mesale Tolu

CDU-Fraktionschef Thomas Kienle fordert im Namen des Gemeinderats die Einhaltung der Menschenrechte und einen fairen Prozess für die Ulmer Journalistin.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 3. Dezember 2017

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Soll die Heilmeyersteige anders heißen?

Der Namensgeber der Straße gilt als historisch belastet. Wie andere Städte mit solchen Problemen umgehen.

Neu-Ulmer Zeitung vom 23. November 2017

Straßenname: Die Causa Heilmeyer

Soll die Steige, die nach dem Uni-Gründungsrektor benannt ist, einen anderen Namen erhalten? Florian Steger, Michael Wettengel und Nicola Wenge informierten über den Stand der Forschung.

Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 23. November 2017

Biografien von bis dato unbekannten Häftlingen vorgestellt

Im Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg sprach Dr. Jörg Osterloh zur Forschung über Häftlinge in Konzentrationslagern.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 20. November 2017

Der Willkür der Nazis ausgeliefert

„Der schrankenlosesten Willkür ausgeliefert“ – unter diesem Titel steht die Gedenkstunde für den Widerstand von 1933 bis 1945 und die Opfer der NS-Gewaltherrschaft am Sonntag, 19. November, im Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 17. November 2017

Der Drang nach innerer Autonomie

75 Jahre nach den ersten Flugblatt-Aktionen der „Weißen Rose“ hat Miriam Gebhardt ein Buch vorgelegt, in dem sie der Frage nachgeht, „wie aus ganz normalen Deutschen Widerstandskämpfer wurden“, bei denen die NS-Propaganda nicht verfangen sondern zur Auflehnung gegen Hitlers Terror-Regime geführt hat.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 17.November 2017

"Historisches Wissen hilft die Gegenwart zu verstehen"

Es ist auf zwei Orte in der Stadt verteilt und eint doch alle Besucher in der wachsamen Erinnerung an die nationalsozialistische Zeit in Ulm: das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg e.V. (DZOK). Wir sprachen mit der Leiterin Dr. Nicola Wenge, über die Ziele der Einrichtung und warum es so wichtig ist, den Blick auch in die Vergangenheit zu richten.

Stadtmagazin wohin. ulm/neu-ulm + um ulm herum Oktober 2017

Skulpturen aus Holz von Gedenkstätte

Acht Jugendliche der Albrecht-Berblinger-Gemeinschaftsschule haben Holzskulpturen gestaltet, die bis zum Ende August in der Handwerkskammer zu sehen sind.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 19. August 2017

Widerstand ist eine Entscheidung

Im Fokus der Erinnerung an Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der katholischen Kirche in Lautlingenstand gestern Abend die Bandbreite des Widerstands und seine heutige Bedeutung.

Zollern-Alb-Kurier vom 21. Juli 2017

Reverenz an die Unbekannten

In einer Feier in der Lautlinger Pfarrkirche ist gestern der Männer des 20. Juli gedacht worden – aber nicht nur ihrer: Die Historikerin Nicola Wenge, die den Vortrag hielt, würdigte auch den Opfermut anderer, weniger bekannter Widerständler.

Schwarzwälder Bote vom 20. Juli 2017

Mitglieder bestätigen Vorstand

Dr. Werner Trägner wird als Vorsitzender des DZOK wiedergewählt. 12.500 Menschen nahmen 2016 die Angebote wahr.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 19. Juli 2017

Wo ist das Paradies

Beim Kunstcamp beantworten 25 Jugendliche diese Frage auf ihre eigene Art. Ihre Hilfsmittel: Ton, Krepppapier und Holz. Doch das, was entsteht, ist eigentlich Nebensache.

Neu-Ulmer Zeitung vom 15. Juli 2017

Zeitzeugin berichtet vom jüdischen Ghetto

Was sich im Juni 1941 in der litauischen Stadt Kaunas ereignete, war der Inbegriff von Grausamkeit. Beim Progrom von Lietukis wurden litauische Juden von deutschen Soldaten in einen Garagenhof gebracht. Litauer stürzten sich auf die Juden, hielten ihnen die Wasserschläuche in den Mund und erschlugen sie mit Knüppeln, Schaufeln und Gewehrkolben.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 31. Mai 2017

Geschichte erfahrbar machen

Nachkommen übergeben das materielle Erbe der Familie Obermeier-Weißer an das Archiv des Doku-Zentrums Oberer Kuhberg – darunter die Lizenzübergabe für die Schwäbische Donauzeitung.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 10. April 2017

„Heilmeyers Rolle war bisher kein Thema“

Ludwig Heilmeyer, 1899 geboren, wurde 1946 Professor für Innere Medizin in Freiburg im Breisgau. Dort führte er die Psychosomatik und psychotherapeutische Behandlungsverfahren an der Uniklinik ein. Als bedeutender Nuklearmediziner wurde er zum Pionier bei der Anwendung von Radioisotopen in Diagnostik und Therapie.

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 23. März 2017

Kleines Buch mit großer Geschichte

Die Ulmer Jüdin Fanny Mann hütete ein Bändchen mit Briefen Richard Wagners wie einen Schatz, doch auf dem Weg ins Exil ging es verloren. Wie es nun wieder an die Donau kam.

Neu-Ulmer Zeitung vom 23. März 2017

NS-Raubgut: Uni-Bibliothek Bremen übergibt altes Ulmer Buch dem Dokumentationszentrum

Ein Buch, das in den vergangenen 70 Jahren in den Regalen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen stand. Wo es gar nicht hätte stehen dürfen, weil die Bibliothek das Buch unrechtmäßig erstanden hatte.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 23. März 2017

Doku-Zentrum gegen AfD-Politik

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten, der auch das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg angehört, gegen die Geschichtspolitik der AfD.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 15. März 2017

Auf den Spuren der Geschwister Scholl

Weil sie Flugblätter gestreut haben, wurden die Ulmer vor 74 Jahren von den Nazis hingerichtet. Ein Streifzug durch die Stadt hat auch die Rolle ihres Vaters zum Thema.

Neu-Ulmer Zeitung vom 27. Februar 2017

Sprache drückt aus, was man denkt

Sprache bedeutet Denken und Meinung. „Sprachspuren offenbaren Denkmuster“, sagt dazu die Professorin vom Institut für Deutsche Sprache in Mannheim, Heidrun Kämper. Zum 14. Jahrestag der „Stiftung Erinnerung Ulm“ analysierte die Germanistin Legitimationsvokabeln aus dem Grundsatzprogramm der AfD.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 16. Februar 2017

Gestern und heute: Rechte Sprache im Vergleich

Das neue bibliothekspädagogische Pilotprojekt des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg (DZOK), das von der Stiftung Erinnerung Ulm unterstützt und dass dieses Jahr noch anlaufen wird, soll historische Geschehnisse nicht nur vermitteln, sondern immer auch die Gegenwart im Blick zu haben – mit dem Ziel, Jugendlichen für Demokratie, Toleranz und Menschenwürde zu sensibilisieren.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 9. Februar 2017

„Volksverräter“: DZOK will zweite Karriere eines NS-Begriffs entlarven

Vortrag und Projekt zu Parallelen zwischen Nazi-Sprache und Populisten-Vokabular

Schwäbische Zeitung Ausgabe Ulm/Biberach vom 6. Februar 2017

Gedenkveranstaltung: Ein Abend gegen das Schweigen

Nachfahren von Holocaust-Opfern berichten

Neu-Ulmer Zeitung vom 25. Januar 2017

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar

„Eine ganze Generation ging verloren.“ Der Satz stammt von der Ulmer Jüdin Ruth Young Laupheimer, die 1939 im Alter von 18 Jahren mit einem kleinen Fischerboot nach Schottland geflüchtet ist. Über sie spricht Nicola Wenge, Leiterin des Dokumentationzentrums Oberer Kuhberg, zum Auftakt des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.

Südwest Presse Ausgabe Ulm/Neu-Ulm vom 24. Januar 2017