Europäischer Tag der Jüdischen Kultur 2026: „Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff“
"Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff" Verfolgt und Vergessen. Lieder von Ruth Poritzky, Richard Fuchs und Max Kowalski. Mit Claus Temps (Gesang und Moaderation) und Heike Bleckmann (Klavier und Moderation). Eintritt: 10,- €/ 8,- € ermäßigt; Karten sind an der Abendkasse im Stadthaus erhältlich. Mehr Infos Europäischer Tag der Jüdischen Kultur 2026: „Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff“ »
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur 2026: Jüdisches Ulm vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Jüdisches Ulm vom Mittelalter bis zur Gegenwart Stadtrundgang mit Dr. Nicola Wenge, Leiterin des DZOK Beitrag: 5,00 Euro Anmeldung unter info@dzok-ulm.de oder 0731 21312 bis zum 3.9.26 Teilnehmer*innenzahl begrenzt Treffpunkt: Synagoge, Weinhof 2, 89073 Ulm Mehr Infos Europäischer Tag der Jüdischen Kultur 2026: Jüdisches Ulm vom Mittelalter bis zur Gegenwart. »
Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „gefährdet leben - Queere Menschen 1933-1945“ besichtigt werden. Um 14.30 Uhr findet eine Fü... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
Eröffnungsmatinee der Sonderausstellung „gefährdet leben“
Am Sonntag, den 30. August, wird in der Gedenkstätte die Sonderausstellung „‚gefährdet leben‘. Queere Menschen 1933 – 1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Berlin eröffnet. Nach einer Begrüßung durch Dr. Nicola Wenge führt Vorstand der Bundesstiftung Helmut Metzner in die Ausstellung ein. Er berichtet von der Vorgeschichte der Ausstellung, ihrer ... Mehr Infos Eröffnungsmatinee der Sonderausstellung „gefährdet leben“ »
Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch sagen dürfen…‘: Zum Umgang mit menschenverachtender und demokratiefeindlicher ... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
„Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“. Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Jörg Skriebeleit und Caroline Emig, KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Der Band „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“ untersucht erstmals Fotografien, die im KZ-Komplex Flossenbürg im Auftrag der SS oder von SS-Angehörigen privat aufgenommen wurden. Fotografien dienten in den Konzentrationslagern als wichtiges Kommunikations- und Verwaltungsinstrument. Seit der Einrichtung eigener Bildstellen ab 1936 entstanden Aufnahmen, die die ... Mehr Infos „Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg“. Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Jörg Skriebeleit und Caroline Emig, KZ-Gedenkstätte Flossenbürg »