Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg

Von November 1933 bis Juli 1935 befand sich im Fort Oberer Kuhberg am Ulmer Stadtrand ein Konzentrationslager des Landes Württemberg. Hier waren mehr als 600 politische und weltanschauliche Gegner des NS-Regimes inhaftiert. Unter den ca. 80 frühen Konzentrationslagern ist es das einzige in Süddeutschland, dessen Gebäude und Gelände weitgehend unverändert erhalten und zugänglich sind. Heute lässt sich an diesem Erinnerungs- und Lernort exemplarisch der Übergang von der ersten deutschen Demokratie – der Weimarer Republik – zur NS-Diktatur nachvollziehen. Er zeigt die Etablierung des Terrorapparats im Land und die Anfänge der nationalsozialistischen Konzentrationslager.

Eingangsbereich des Dokumentationszentrums
Personen vor dem Dokumentationszentrum

Nächster Termin

05.08.2015
Wo unschuldige Menschen eingesperrt waren. Eine Spurensuche für Kinder im Alter von 8-12 Jahren

Sonderausstellung „Erinnern in Ulm. Auseinandersetzungen um den Nationalsozialismus“

Sonderausstellung

„Erinnern in Ulm. Auseinandersetzungen um den Nationalsozialismus“
16.11.2014 - 31.10.2015
im Obergeschoss der KZ-Gedenkstätte
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Personen vor dem Dokumentationszentrum

Häftlingsdatenbank

Sie enthält gesammelte Informationen zu den zwischen 1933 und 1935 im Fort Oberer Kuhberg inhaftierten Männern.
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Kz-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Der historische Ort

KZ Oberer Kuhberg – „Württembergisches Schutzhaftlager Ulm/Donau“

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Kz-Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Öffnungszeiten

KZ-Gedenkstätte, Dauer- und Sonderausstellung:
Donnerstags und sonntags von 14 Uhr - 17 Uhr

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Gruppenbild der Jugendgruppe der dzokkis

Jugendgruppe dzokkis

Jugendliche haben am DZOK aktive Beteiligungsmöglichkeiten zur Erinnerungsarbeit.
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