Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte
Die KZ-Gedenkstätte ist sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr für Einzelbesucher*innen geöffnet. In den Räumen der ehemaligen KZ-Kommandantur können die Dauerausstellung „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und die die Sonderausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945“ und die Sonderausstellung „‘Man wird ja wohl noch ... Mehr Infos Sonntagsöffnung in der Gedenkstätte »
Sonderführung zur Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“
Um 16 Uhr findet eine offene Sonderführung mit dem pädagogischen Mitarbeiter vom DZOK Dr. Alexandre Bischofberger zur Sonderausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ statt. Die Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ zeichnet die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in den Jahren 1933 – 1945 nach und beleuchtet, wie ihr Leben ... Mehr Infos Sonderführung zur Ausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933 – 1945“ »
Ausgrenzung, Entrechtung, Ausbeutung und Verfolgung – die vergessene Geschichte des Roten Bergs – Vortrag von Dr. Nicola Wenge, DZOK
Der Rote Berg ist heute eine ruhige Wohngegend. In der Weimarer Republik war der Ort geprägt von Ausgrenzung und Kontrolle, im Nationalsozialismus auch von Entrechtung, Ausbeutung und Verfolgung. Drei neue Erinnerungsstelen erinnern seit kurzem an die Siedlung für sozial Ausgegrenzte (1926 – 1944), das größte Zwangsarbeiterlager der Stadt Ulm (1941 – 1945) und ... Mehr Infos Ausgrenzung, Entrechtung, Ausbeutung und Verfolgung – die vergessene Geschichte des Roten Bergs – Vortrag von Dr. Nicola Wenge, DZOK »
Finissageführung
Zum Abschluss der Präsentation der Ausstellung „gefährdet leben“ in Ulm liegt der Führungsfokus auf einer Zeit, in der die Existenz queerer Menschen systematisch bedroht, kriminalisiert und zerstört wurde. Doch die Biografien, Briefe und Fotografien aus den Jahren 1933 bis 1945 erzählen eben nicht nur von Ausgrenzung, Denunziation ... Mehr Infos Finissageführung »