Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, wurden in Ulm-Söflingen am Roten Berg drei Erinnerungsstelen eingeweiht. Sie sind folgenden Themen gewidmet: 1. eine Siedlung für sozial Ausgegrenzte (1926 – 1944), 2. Das größte Zwangsarbeiterlager der Stadt Ulm (1941 – 1945) und 3. Die besondere Gefährdung von Zwangsarbeiterinnen (1941-1945). Die Inhalte wurden durch die Stolpersteininitiative Ulm, die Stadtarchive Ulm und Neu-Ulm und das DZOK recherchiert und zusammengetragen Zur Einweihung sprachen Oberbürgermeister Martin Ansbacher, Mark Tritsch (Stolpersteininitiative) und Nicola Wenge (DZOK). Musikalnisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Markus Munzer-Dorn.
Zur Einweihung der Stelen ist eine Webseite mit vertiefenden Informationen online gegangen. Sie kann über sich auf den Stelen befindende QR-Codes oder über den folgenden Link aufgerufen werden:
Link zur Webseite mit Zusatzinformationen zu den Erinnerungsstelen am Roten Berg
