In Ihrem Familien- und Bekanntenkreis existieren Fotos, Briefe, Erzählungen oder andere Hinweise auf das Leben, die Verfolgung oder Selbstbehauptung queerer Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus oder danach? Sie sind bereit, diese im geschützten Raum mit uns zu teilen?
Dann können Sie dabei helfen, die Geschichte der Verfolgung und Selbstbehauptung queerer Menschen in Ulm und Region vollständiger und menschlicher abzubilden. Denn wir vom Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg kennen zu diesem Thema nahezu ausschließlich Dokumente der Täter. Dadurch kommt die Perspektive der betroffenen Menschen leider viel zu kurz. Auch daran wollen wir im Rahmen der Sonderausstellung „gefährdet leben“ arbeiten.
Melden Sie sich gerne persönlich bei Dr. Nicola Wenge oder Johannes Lehmann, per E- Mail (n.wenge@dzok-ulm.de / j.lehmann@dzok-ulm.de) oder telefonisch (731 21312).
