Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg

Hinweise und Ankündigungen

Mitteilungen 71 des DZOK erschienen

Mitteilungen 71 des DZOK erschienen

DZOK-Mitteilungen 71/2019

Themenschwerpunkt:
Historischer und aktueller Antiziganismus

Mehr dazu

Erinnerungszeichen und Begleitprogramm

Erinnerungszeichen und Begleitprogramm

Archiv DZOK

Mit der Einweihung des Erinnerungszeichens für die Ulmer Opfer von NS-Zwangssterilisation und „Euthanasie“-Morden am Landgericht erwartet Interessierte ein umfangreiches und vielfältiges Begleitprogramm, das DZOK und Initiativkreis erarbeitet haben.
Zahlreiche Veranstaltungen informieren über Opfer, Täter und Tathintergründe und stellen Bezüge zur Gegenwart her. Angehörige von Verfolgten kommen zu Wort. Zeitlich reicht das von vielen Partnern getragene Programm bis zur Präsentation des Gedenkbuchs für die Ulmer Opfer am 30. Januar 2020.

Details zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Flyer:

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Neuerwerbungen in der Bibliothek des DZOK

Neuerwerbungen in der Bibliothek des DZOK

Der Bibliotheksbestand des DZOK wird laufend erweitert. Eine aktuelle systematische Neuerwerbungsliste (Stand: 2.11.2019) können Sie hier herunterladen.

Die Bibliothek ist für alle Interessierten nutzbar. Wir freuen uns über eine Anmeldung vorab (0731 21312 bzw. info@dzok-ulm.de).

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Arbeitsgemeinschaft Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager

Arbeitsgemeinschaft Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager

Gründungstreffen der Arbeitsgemeinschaft Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager in Berlin, 2019.

Das DZOK gehört zu den Gründungsmitgliedern der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager.

Hintergrund:
Deutschlandweit wurden 1933 rund 100 frühe Konzentrationslager errichtet. Sie waren das Terrorinstrument, mit welchem die Nationalsozialisten ihre politischen Gegner ausschalteten und ihre Machtposition demonstrierten. Die heutigen Gedenkstätten und Erinnerungsorte machen diese einzigartigen historischen Orte sichtbar und zeigen auf, wie rasant und rücksichtslos der Übergang von einer Demokratie zu einer Diktatur verlaufen kann. In Zeiten nationalistischer und rechtspopulistischer Tendenzen in Deutschland und anderen Ländern Europas stehen Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager in besonderer Verantwortung.“ (aus der Presseerklärung zur Gründung)

Besuch der Landtagspräsidentin Muhterem Aras in der KZ-Gedenkstätte

Besuch der Landtagspräsidentin Muhterem Aras in der KZ-Gedenkstätte

von links: Angela Borgstedt, Muhterem Aras, Nicola Wenge, Reinhold Weber, Sibylle Thelen

Am 18.3.2018 war Landtagspräsidentin Muhterem Aras zur Matinee unter dem Titel „Widerstand im Nationalsozialismus und Zivilcourage heute“ zu Gast in der KZ-Gedenkstätte.

In einem Podiumsgespräch, geführt von Sibylle Thelen und Prof. Dr. Reinhold Weber (beide LpB Baden-Württemberg), diskutierten Frau Aras, Prof. Dr. Angela Borgstedt (Universität Mannheim) und Dr. Nicola Wenge (DZOK) über die Beweggründe von Frauen und Männern, Widerstand gegen das menschenverachtende NS-System zu leisten und debattierten über Möglichkeiten für Menschen- und Grundrechte heute einzutreten.

Öffnungszeiten

KZ-Gedenkstätte mit Dauerausstellung:
Sonntag: 14 Uhr - 17 Uhr.
Offene Führungen: 14.30 Uhr
Winterschließung Dezember/Januar

Führungen für Gruppen
Nach Vereinbarung mindestens 14 Tage vorher
Eintritt: 2,00 € (ermäßigt 0,50 €) pro Person
Gruppenführungen: € 40

Infozentrum, Archiv und Bibliothek in der Büchsengasse 13:
Montag bis Donnerstag: 9 Uhr - 17 Uhr
Freitag: 9 Uhr - 13 Uhr