Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg

Hinweise und Ankündigungen

RemembeRING. Besser ist, wenn du nix weißt

RemembeRING. Besser ist, wenn du nix weißt

Liora Hilb, Szene aus dem Theaterstück

Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene

Liora Hilb erzählt in ihrem preisgekrönten Theaterstück die Geschichte eines Rings, der seinen Weg auf ungeklärte Weise von KZ Auschwitz nach Tel Aviv genommen hat. Die Geschichte der Familie vor, während und nach der Shoah ist auch Lebenszeugnis von Liora Hilbs Großmutter Jenny Hilb.

Eine Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ (02.11.-23.11.18 im Ulmer Rathaus / 28.11. – 20.12.18 in der Synagoge Ulm).

Karten (20 Euro / 12 Euro) beim Theater Ulm

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Neue Publikation erschienen

Neue Publikation erschienen

Ingo Bergmann: 1938. Das Novemberpogrom in Ulm – seine Vorgeschichte und Folgen, hg. v. DZOK und Haus der Stadtgeschichte / Stadt, Ulm 2018.

Anlässlich des 80. Jahrestages des Novemberpogroms veröffentlichen das DZOK und das Stadtarchiv Ulm ein neues Buch mit zahlreichen Dokumenten, Fotografien und Zeitzeugenberichten, die Autor Ingo Bergmann u. a. über die Ereignisse in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Ulm zusammengeführt hat.

Das Buch ist ab sofort im DZOK, dem Haus der Stadtgeschichte und im Buchhandel für 16,80 Euro erhältlich.

Mitteilungen 69 des DZOK erschienen

Mitteilungen 69 des DZOK erschienen

Mitteilungen / Heft 69 / November 2018

Schwerpunkt: Jüdisches Leben in Deutschland heute

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Besuch der Landtagspräsidentin Muhterem Aras in der KZ-Gedenkstätte

Besuch der Landtagspräsidentin Muhterem Aras in der KZ-Gedenkstätte

von links: Angela Borgstedt, Muhterem Aras, Nicola Wenge, Reinhold Weber, Sibylle Thelen

Am 18.3.2018 war Landtagspräsidentin Muhterem Aras zur Matinee unter dem Titel „Widerstand im Nationalsozialismus und Zivilcourage heute“ zu Gast in der KZ-Gedenkstätte.

In einem Podiumsgespräch, geführt von Sibylle Thelen und Prof. Dr. Reinhold Weber (beide LpB Baden-Württemberg), diskutierten Frau Aras, Prof. Dr. Angela Borgstedt (Universität Mannheim) und Dr. Nicola Wenge (DZOK) über die Beweggründe von Frauen und Männern, Widerstand gegen das menschenverachtende NS-System zu leisten und debattierten über Möglichkeiten für Menschen- und Grundrechte heute einzutreten.

Öffnungszeiten

KZ-Gedenkstätte mit Dauerausstellung:
Sonntag: 14 Uhr - 17 Uhr.
Offene Führungen: 14.30 Uhr
Winterschließung Dezember/Januar

Führungen für Gruppen
Nach Vereinbarung mindestens 14 Tage vorher
Eintritt: 2,00 € (ermäßigt 0,50 €) pro Person
Gruppenführungen: € 40

Infozentrum, Archiv und Bibliothek in der Büchsengasse 13:
Montag bis Donnerstag: 9 Uhr - 17 Uhr
Freitag: 9 Uhr - 13 Uhr