Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg

Ulm 1933 – Der kurze Weg in die Diktatur (2013)

Wie wurde Ulm zur „Hochburg“ des Nationalsozialismus? Wie funktionierte die Machtübernahme in der Stadt? Wie die „Gleichschaltung“? Wie inszenierten die Nazis die „Volksgemeinschaft“? Wen schlossen sie aus? Bei wem stießen sie auf Zustimmung? Und welche neuen Erkenntnisse gibt es achtzig Jahre nach der Errichtung des KZ Oberer Kuhberg über die frühen Terrorstätten im NS-Regime? Das DZOK hat im Jahr 2013 gemeinsam mit anderen Ulmer Kultureinrichtungen ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm zu diesen Fragen organisiert und realisiert. Die beiden Mitteilungshefte Nr.58 und Nr.59 des DZOK aus dem Jahr 2013 bemühen sich um Antworten:

Weitere Informationen

Nicola Wenge: Ein Trauma, das nie verging, Mitteilungen, Juli 2013

Flyer zu einer Lesung über die Bücherverbrennung in Ulm 1933, Juli 2013

Tagebuchaufzeichnungen des ehemalig politisch Verfolgten Robert Carius werden von den Jugendlichen des DZOK (Dzokkis) präsentiert, Januar 2013.

Tagebuchaufzeichnungen des ehemalig politisch Verfolgten Robert Carius werden von den Jugendlichen des DZOK (Dzokkis) präsentiert, Januar 2013.